Maik Keller & Deeflexx

Maik Keller, Bassist der Deep Purple Tribute Band “Demon’s Eye”, rockte schon gemeinsam mit Jon Lord und Ian Paice (Deep Purple). Um den Rocksound möglichst original auf die Bühne zu bringen spielt Maik das klassische Ampeg SVT Stack mit der 8×10 Box. Er hatte im Laufe der Jahre schon auf vielen verschieden großen Bühnen mit unterschiedlichsten Aufstellungen experimentiert.

Der Bass-Sound hat entsprechende Höhenanteile und ist leicht verzerrt – ganz gemäß seinen Vorbildern Glenn Hughes und Roger Glover. Sein Wunsch war es nun seinen Bass mit Druck und Klarheit auch außerhalb des Sweetspots zu hören und nach Möglichkeit die zum Teil enorme Bühnenlautstärke zu reduzieren..

Über ein Bass-Forum wurde Maik auf die Deeflexx Systeme aufmerksam und begann sich schrittweise dem Ziel zu nähern …

Zunächst versuchte ich es mit 2 AURAs unter der senkrecht stehenden Box. Im unmittelbaren Nahbereich waren sofort mehr Höhen zu hören insbesondere wenn ich seitlich zum Stack stand. In größerer Entfernung beamten jedoch die oberen Speaker weiterhin über die Bühne, der Sound war an verschiedenen Stellen vor der Bassbox immer noch recht unterschiedlich. Sobald ich die Beam-Zone verlassen hatte, fühlte sich der Bass-Sound indirekt an.”

Als Maik Jahre zuvor mit Jon Lord und Sinfonieorchester tourte um das berühmte “Concerto for Group and Orchestra” aufzuführen, legte er damals die Box auf den Boden um die Musiker des Orchesters nicht allzu sehr zu erschrecken. Gleichzeitig merkte er auch, dass nun der Punch deutlich stärker war und er so die Lautstärke reduzieren konnte. Leider ging dabei die Ortbarkeit ziemlich verloren weil kein Lautsprecher auf Ohrenhöhe war. Das Aufkippen der Box verringerte wiederum den Bassdruck und somit mussten die Lautstärke und Bässe am Amp wieder erhöht werden – also war keine wirkliche Verbesserung des Monitorings erreicht.

Proben zu den Konzerten “Concerto for Group and Orchestra” mit Jon Lord und Demonseye

„Im zweiten Anlauf legte ich wiederum die große Box seitlich auf den Boden und stellte zunächst 2 Deeflexx vor die mittleren Speaker. Nun war der ersehnte Druck schon bei geringer Lautstärke da und der Bass war in der Umgebung gleichmäßig zu hören. Sprichwörtlich ging dann die Sonne auf, als ich auch noch 2 weitere AURAs unter die Box klemmte.”

„Ich erinnere mich noch an meinen ersten “vollen” Deeflexx Einsatz in der Zeche Bochum und einen Tag später in der Bonner Harmonie. Beide Locations kenne ich gut von vergangen Gigs – aber diesmal hörte und spürte ich den deutlichen Unterschied: plötzlich stehe ich “im” Sound. Schwer zu beschreiben, aber auf größeren Bühnen klebt mein Bass-Sound nun viel besser an meinen Fingern. Der Sound fühlt sich nicht mehr so indirekt an.”

Der positive Nebeneffekt ist, dass der Bass-Sound auch für die Mitmusiker angenehmer geworden ist. Der Bass ist prägnanter zu hören, es erleichtert das Zusammenspiel mit den anderen Instrumentalisten.

Mittlerweile legt Maik die Bassbox bei Konzerten immer auf die Seite und stellt die 4 Deeflexx Systeme davor.

„Heute kann ich mir nicht mehr vorstellen ohne Deeflexx zu spielen. Wenn man diesen Sound und Spielgefühl gewohnt ist gibt man sich nicht mehr mit weniger zufrieden!“

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